Köttermann 1960 - 1979

1960

 

Die elektronische Datenverarbeitung beginnt, begleitet von einer rasanten technologischen Entwicklung. Köttermann produziert nun auch Klima-Simulatoren.

Die Einrichtung von Laboratorien wird von auftragsbezogener Einzelfertigung auf Serienfertigung umgestellt. Dafür entwickelt Köttermann ein Laboreinrichtungssystem aus maßlich genormten Einzelelementen.

 

 

Köttermann Kastenmöbel aus Serienfertigung 1960

 

Der Firmenname wird geändert in „J. Köttermann KG, Fabrik für Laboratoriumsapparate und –möbel“. 180 Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von 5 Millionen Mark.

 

Köttermann Betriebsgebäude bis 1971

1972

 

Die Firma wird umbenannt in „Köttermann GmbH & Co KG“.

 

 

1973

 

Firmengründer Johann Köttermann stirbt. Der bisherige kaufmännische Geschäftsführer und persönlich haftende Gesellschafter Günter Kochen übernimmt die alleinige Geschäftsführung.
Köttermann produziert - neben den üblichen Laboreinrichtungen aus kunststoffbeschichteten Spanplatten - als erster Hersteller in Deutschland Labormöbel aus Stahl.
Der Produktionszweig Umweltsimulatoren wird um Tiefkälte-Lagertruhen und –schränke erweitert.

 

 

Köttermann Labormöbel aus Stahl 1973

1975

 

Das Unternehmen wächst - neue Fertigungs- und Lagerhallen sowie ein neues Verwaltungsgebäude werden in Betrieb genommen.
Die Anzahl der Mitarbeiter beträgt nun 140, der Umsatz erreicht 20 Millionen Mark.
Die unternehmerischen Aktivitäten erfahren eine zunehmende Internationalisierung, der Exportanteil beträgt 30 Prozent.

 

 

 

 

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