
1988
Weil bei Arbeiten im Labor die Sicherheit an erster Stelle steht, werden bei Köttermann Laboreinrichtungen nun ausschließlich aus Stahl gefertigt.
1990
Günter Kochen überträgt die Geschäftsführung nach mehr als 40-jähriger Tätigkeit an seinen Sohn Dr. Rainer Kochen.
Das Produktionsprogramm wird ergänzt um belüftete Sicherheits- und Spezialschränke für die Aufbewahrung gefährlicher Substanzen.
Das Unternehmen stellt die Fertigung von Laborgeräten ein und konzentriert sich auf die Planung und Einrichtung von Laboratorien.
In Frankreich wird die erste Köttermann Vertriebsgesellschaft mit Sitz in St. Quentin Fallavier gegründet.
1991
Das neue Produktprogramm "Systemlabor" wird mit der ACHEMA in den Markt eingeführt. Die Fachpresse lobt es als "Revolution im Laborbau".
Der Umsatz beträgt über 50 Millionen Mark, die Firma beschäftigt 190 Mitarbeiter.
Im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland (UK) und in den Niederlanden werden Vertriebsgesellschafte mit Sitz in Bourne End, England, bzw. in Amsterdam gegründet.
1993
Köttermann gründet eine Vertriebsgesellschaft in Belgien mit Sitz in Antwerpen.
1994
Köttermann wird vom TÜV nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
1995
Köttermann gründet eine Vertriebsgesellschaft in Österreich mit Sitz in Wien.
1996
Köttermann gründet eine Vertriebsgesellschaft in Spanien mit Sitz in Madrid.
1997
Köttermann gründet eine Vertriebsgesellschaft in der Schweiz mit Sitz in Gossau.
Als erstes deutsches Unternehmen der Branche erhält Köttermann das Zertifikat für das Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 (Öko-Audit).
1998
Ein hauseigenes Messlabor wird eingerichtet, in dem Köttermann Ingenieure Abzüge für Kunden nach den gängigen europäischen und amerikanischen Normen auf ihre Sicherheit prüfen können.
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