Vom Handwerksbetrieb zum Weltunternehmen

Vor über 60 Jahren fing alles an: Was in Hänigsen als Hersteller von Haushaltswaren und Beleuchtungskörpern begann, ist heute ein internationales Unternehmen, das Laboreinrichtungssysteme in allen Regionen der Welt vermarktet.

Als Innovationsführer der Branche treibt Köttermann immer neue Entwicklungen voran, ist aber seinem Heimatstandort und seinen traditionellen Werten verbunden geblieben. „Made in Germany“ mit weltweiter Geltung –
mit dieser Ausrichtung sind wir auf einem guten Weg für viele weitere erfolgreiche Jahre.


2012 Zur Achema in Frankfurt stellt Köttermann mit EXPLORIS® die nächste Evolutionsstufe seines Systemlabors vor. Der größte Messestand der Firmengeschichte bereitet dem neuen Laborprogramm eine spektakuläre Bühne.

2011 Die neue Köttermann Logistikhalle konnte dank zügiger Bauarbeiten bereits im Mai Richtfest feiern und wurde schließlich am 1. Juli 2011 feierlich mit der gesamten Köttermann Familie eröffnet.

Die neue, acht Meter hohe Logistikhalle verfügt über sieben höhenverstellbare Laderampen und bietet eine Nutzfläche von 1200 Quadratmetern.
2010 Als ein Innovationsführer der Branche entwickelt Köttermann sich ständig weiter. So entsteht zurzeit – noch ''im Verborgenen'' - ein innovatives Laborsystem, das erstmals 2012 auf der Achema der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Es wird dann in Serie gehen und in Zukunft das nach wie vor erfolgreiche Köttermann Systemlabor komplett ablösen.

2009 Nach einem Brandschaden Ende November 2007 mussten die Mitarbeiter ihr Großraumbüro verlassen, sind nun an ihren „neuen“ alten Arbeitsplatz zurückgekehrt.

Statt bloßer Minimalsanierung wurde in großem Umfang umgebaut: Ein neues innovatives Kühl-/Heizdecksystem, zusätzliche Fenster und 14 aufwendige Lichtkuppeln schaffen ein modernes Arbeitsumfeld.


2009 Als 10. Sprachversion ist nach Ausgaben in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Niederländisch, Polnisch, Türkisch, Russisch und Italienisch der Köttermann Katalog ab Januar 2009 auch in Arabisch erhältlich. Verteilt wurde er zum ersten Mal auf unserem Messestand während der ArabLAB in Dubai.

2008 Eigentlich sollte nur das Werkhallendach saniert werden, doch dann ist auf rund 12.000 Quadratmetern Dachfläche die größte Photovoltaikanlage in der Region Hannover entstanden. Die 4.400 Module wurden in 5.500 Stunden montiert und liefern einen Jahresertrag von 250.000 Kilowattstunden – genug, um fast 70 Haushalte mit Strom zu versorgen.


2007 Dr. Rainer Kochen geht in den Ruhestand, Ralf Waldau wird alleiniger Geschäftsführer des Unternehmens. Der Bekanntheitsgrad von Köttermann in der Laborbranche beträgt 95%.


2001 In Polen wird eine Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Warschau gegründet.


1998 Ein hauseigenes Messlabor wird eingerichtet, in dem Köttermann Ingenieure Abzüge für Kunden nach den gängigen europäischen und amerikanischen Normen auf ihre Sicherheit prüfen können.


1997 Köttermann gründet eine Vertriebsgesellschaft in der Schweiz mit Sitz in Gossau.
Als erstes deutsches Unternehmen der Branche erhält Köttermann das Zertifikat für das Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 (Öko-Audit).


1996 Köttermann gründet eine Vertriebsgesellschaft in Spanien mit Sitz in Madrid.


1995 Köttermann gründet eine Vertriebsgesellschaft in Österreich mit Sitz in Wien.


1994 Köttermann wird vom TÜV nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.


1993 Köttermann gründet eine Vertriebsgesellschaft in Belgien mit Sitz in Antwerpen.


1991 Das neue Produktprogramm "Systemlabor" wird mit der ACHEMA in den Markt eingeführt. Die Fachpresse lobt es als „Revolution im Laborbau“. Der Umsatz beträgt über 50 Millionen Mark, die Firma beschäftigt 190 Mitarbeiter. Im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland (UK) und in den Niederlanden werden Vertriebsgesellschaften mit Sitz in Bourne End, England, bzw. in Amsterdam gegründet. 


1990 Günter Kochen überträgt die Geschäftsführung nach mehr als 40-jähriger Tätigkeit an seinen Sohn Dr. Rainer Kochen.
Das Produktionsprogramm wird ergänzt um belüftete Sicherheits- und Spezialschränke für die Aufbewahrung gefährlicher Substanzen.
Das Unternehmen stellt die Fertigung von Laborgeräten ein und konzentriert sich auf die Planung und Einrichtung von Laboratorien.
In Frankreich wird die erste Köttermann Vertriebsgesellschaft mit Sitz in St. Quentin Fallavier gegründet.


1988 Weil bei Arbeiten im Labor die Sicherheit an erster Stelle steht, werden bei Köttermann Laboreinrichtungen nun ausschließlich aus Stahl gefertigt.


1975 Das Unternehmen wächst - neue Fertigungs- und Lagerhallen sowie ein neues Verwaltungsgebäude werden in Betrieb genommen. Der Umsatz erreicht 20 Millionen Mark. Die unternehmerischen Aktivitäten erfahren eine zunehmende Internationalisierung, der Exportanteil beträgt 30 Prozent.


1973 Firmengründer Johann Köttermann stirbt. Der bisherige kaufmännische

Geschäftsführer und persönlich haftende Gesellschafter Günter Kochen übernimmt die alleinige Geschäftsführung.  Köttermann produziert - neben den üblichen Laboreinrichtungen aus kunststoffbeschichteten Spanplatten - als erster Hersteller in Deutschland Labormöbel aus Stahl. Der Produktionszweig Umweltsimulatoren wird um Tiefkälte-Lagertruhen und -schränke erweitert.


1972 Die Firma wird umbenannt in „Köttermann GmbH & Co KG“.


1960 Die elektronische Datenverarbeitung beginnt, begleitet von einer rasanten technologischen Entwicklung. Köttermann produziert nun auch Klima-Simulatoren. 
Die Einrichtung von Laboratorien wird von auftragsbezogener Einzelfertigung auf Serienfertigung umgestellt. Dafür entwickelt Köttermann ein Laboreinrichtungssystem aus maßlich genormten Einzelelementen. 
Der Firmenname wird geändert in "J. Köttermann KG, Fabrik für Laboratoriumsapparate und -möbel". 
Die Mitarbeiter erwirtschaften einen Umsatz von 5 Millionen Mark.


1948 Nach der Währungsreform spezialisiert sich das Unternehmen unter dem Namen "Köttermann GmbH Holz- und Metallverarbeitungswerk" auf die Einrichtung von Apotheken und Laboratorien sowie auf die Herstellung chemischer Apparate.
Der wachsende Bedarf an "geistigen Getränken" eröffnet einen neuen Markt: Geräte wie Mischapparate und Emulgatoren für die Getränkeindustrie kommen hinzu.
In dieser Zeit erwirtschaftet Köttermann mit 40 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 500.000 Mark. 


1946 Am 20. Mai gründet Johann Köttermann in Hänigsen die Firma "Haushaltsbedarfs- und Beleuchtungskörper GmbH". Je nach zur Verfügung stehenden Materialien werden Haushaltsgegenstände wie Töpfe, Lampen, Dosen und Schachteln produziert. Auch Eisenbahnwaggons werden repariert und landwirtschaftliche Maschinen hergestellt.